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GABY KÖSTER: EIN SCHNUPFEN HÄTTE AUCH GEREICHT
mit Anna Schudt als Gaby Köster
am 14. April, 20.15 Uhr, RTL


Ein Schnupfen hätte auch gereicht
"© RTL / Wolfgang Ennenbach"
In weiteren Rollen: Jasmin Schwiers, Oliver Wnuk, Moritz Bäckerling, Swetlana Schönfeld, Michael Schenk, Christoph Grunert, Stephan Grossmann, Nina Vorbrodt u.a. Als Gäste: Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder und Mike Krüger

Gaby Köster ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere: Der Deutsche Comedypreis als „Beste Komikerin 2007“, die Hauptrolle in einer Comedy-Serie, eine bevorstehende Tournee. Keine drei Monate nach der Preisverleihung fällt alles auseinander, die Tour muss abgesagt werden, Gaby Köster verschwin-det von der Bildfläche. Die Komikerin erleidet einen Schlaganfall.

Plötzlich aus dem Leben gerissen folgen Koma, Lähmun-gen, Operationen, Reha-Aufenthalte. Doch eines bleibt ungebrochen: Gabys Entschlossenheit. Fünf Jahre nach diesem Schicksalsschlag steht sie wieder auf der Bühne und erhält im Jahr 2012 eine Eh-renauszeichnung vom Deutschen Comedypreis. Der Film erzählt ihre besondere Geschichte, die nicht zuletzt durch ihren humorvollen Blick auf die Sache bewegt, zu Tränen rührt und Mut macht.

Die Film- und Theaterschauspielerin Anna Schudt übernimmt die Rolle der Gaby Köster. Eingehend hat sie sich auf diese Rolle vorbereitet und nicht nur Aufzeichnungen studiert, sondern mit einem Sprachtrainer geübt, um den besonderen Ton der einmaligen Komikerin zu übernehmen. Auch äußerlich unterzog sie sich einer Verwandlung, um ihrem Rollenvorbild möglichst ähnlich zu sehen.

Der Film zeigt alle Facetten, wie sich das Leben von Gaby Köster von Grund auf geändert hat und geht dabei mit ihrem eigenen Schicksal in selbstkritische Reflexion.

 „EIN SCHNUPFEN HÄTTE AUCH GEREICHT“ ist eine Produktion von Zeitsprung Pictures für RTL und basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Gaby Köster. Die Redaktion liegt bei Sylke Poensgen, die Produzenten sind Michael Souvignier und Gunther Burghagen. Die Kamera führte Stephan Schuh und die Regie Christine Hartmann.

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