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Das Konzept von AKTENZEICHEN XY...UNGELÖST


"Aktenzeichen XY... ungelöst" ist seit 1967 ein Dauerbrenner im ZDF. Die Idee: Zuschauer helfen aktiv bei der Verbrechensbekämpfung, indem sie Täter identifizieren und flüchtige Verbrecher aufspüren. Daß dieses Konzept ein großer Erfolg ist, beweisen nicht nur die konstant hohen Zuschauerzahlen, sondern auch die Aufklärungsquote. Durchschnittlich 40 Prozent aller "XY"-Fälle werden mit Hilfe der Zuschauer aufgeklärt.

© ZDF

XY gehört zu den beliebtesten Sendungen im deutschsprachigen Europa und ist im Programm des ZDF zu einem Markenzeichen geworden. Die Sendung hat Tradition, und ihr Anliegen ist heute mindestens so aktuell wie bei der Erstausstrahlung im Oktober 1967: Die Verbrechensbekämpfung zu unterstützen.

Eine aktive Rolle übernehmen die Zuschauer: Sie können dabei helfen, ungelöste Fälle aufzuklären, unbekannte Täter zu identifizieren und flüchtige Verbrecher aufzuspüren.

Seit 1996 Ist Ina-Maria Reize Chefredakteurin von XY.
Verstärkt nahm Aktenzeichen XY...ungelöst seit Januar 2000 aktuelle Fälle, die die Menschen in Deutschland und Europa beschäftigen, in die Sendung auf. Die danach unmittelbar eintretenden Fahndungserfolge (Vier Verhaftungen nach der Sendung vom September 2001, gravierende, weiterführende Hinweise im Fall Julia am 13.7.2001) gaben den Machern von XY recht. Besonders wichtig: Opferschutz steht endlich wieder an erster Stelle.

XY ist das einzige, seit 40 Jahren laufende Format, das durch vorsichtige Anpassung an neue Sehgewohnheiten sein Publikum weiter überzeugen und sogar neue Zuschauer hinzugewinnen konnte.

Der Beschluß des ZDF, den Klassiker ab 20. Februar 2008 auf 90 Sendeminuten zu verlängern und am Mittwoch-Abend um 20.15 live auszustrahlen,  brachte zusätzlichen Erfolg. Bis zu 6.64 Millionen Zuschauer sorgen für Höchstquoten.

Und so funktioniert "XY":
In kurzen Filmen werden Verbrechen von Schauspielern nachgestellt. Dann sind die Zuschauer gefragt: Kann jemand Hinweise zu den gezeigten Gegenständen geben? Oder die Fragen der Kripo beantworten? Oft führen die Angaben der "XY"-Zuschauer zur Aufklärung der Taten. Die "XY"-Statistik beweist es.

"Themenlieferanten" für die Beiträge in "XY" sind die Strafverfolgungsbehörden - in Deutschland also die örtlichen Kripo-Stellen, die Staatsanwaltschaften, die Landeskriminalämter und das BKA.

Hinzu kommen entsprechende Behörden und Kriminalisten aus anderen Ländern, die sich an "XY" wenden.
So sind Fälle  oder Fahndungen aus Österreich, der Schweiz, - auch nach der Beendigung der Kooperation -aus Ungarn, den Niederlanden, Großbritannien, Luxemburg, Belgien, Frankreich,  der Tschechischen Republik, Norwegen, Schweden Spanien und den USA ausgestrahlt worden.

Zum letzten Mal moderierte Eduard Zimmermann am Freitag, den 24. Oktober 1997.
Danach baten Dr. Butz Peters und Sabine Zimmermann die Zuschauer um Mithilfe.

Seit Januar 2002 moderiert Rudi Cerne Aktenzeichen XY...ungelöst, mit großem persönlichen Erfolg. 
Seine sachliche, kompetente und doch deutlich spürbar engagierte Moderation kommen gut an und unterstützt den Erfolg des gesamten Formates.

WEITERE INFORMATIONEN ZU  Aktenzeichen XY...ungelöst
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