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HOLLYWOOD-PREMIERE UND ERFOLGREICHER US-START VON MAXIMILIAN SCHELLS "MEINE SCHWESTER MARIA"


Die US-Premiere von Maximilian Schells persönlicher Hommage an seine Schwester Maria Schell fand am 11. Juni in der amerikanischen Filmhauptstadt statt. Der amerikanische Verleih Rainbow Releasing übernahm die landesweite Distribution des Films.

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Das gefühlvolle Portrait berührte die Hollywood Prominenz sehr. Star-Regisseur Milos Forman (Amadeus, Einer flog über das Kuckucksnest) meinte: „The most touching and loving portrait of a screen goddess I have ever seen.“ („Das rührendste und liebevollste Portrait einer Leinwand-Göttin das ich je gesehen habe.“)

Viele Stars waren bei dieser Premiere anwesend: Jacqueline Bisset, die schon 1975 in „Der Richter und sein Henker“ unter der Regie von Maximilan Shell spielte, außerdem der Präsident der Oscar Academy Arthur Hiller, der Regisseur Paul Mazursky (Ein ganz normaler Hochzeitstag, mit Bette Middler und Woody Allen), und die Schauspieler Theodore Bikel (My Fair Lady), Frances Fisher (Titanic), Martin Landau (Cleopatra mit Elisabeth Taylor, Akte X, Die Legende von Pinocchio u.v.a.), Leelie Sobieski (Eyes Wide Shut), Gottfried Helnwein und seine Frau Renate.

Das Filmplakat von Gottfried Helnwein, das bereits in Deutschland für Furore sorgte, wurde auch vom amerikanischen Verleih übernommen...

... und findet sich auch auf dem Titel des Buches „Meine Schwester Maria“, das am 7. Juli d.J. im Europa Verlag erscheint (ISBN 3-203-82037-4).

Maria Schell war eine der wenigen internationalen Kinostars aus dem deutschen Sprachraum. Mit sechzehn Jahren debütierte sie und mit zwanzig war sie bereits der gefeierte Publikumsliebling mit dem so unvergleichlichen, weichen, strahlenden Blick. Ihre Karriere brachte sie genauso in die Schlagzeilen wie ihr Privatleben.
Und in den letzten Jahren halten ihre zerrütteten Finanzen, ihr Suizidversuch und ihre desolate Gesundheit das Publikumsinteresse wach.
Maria Schell hat viele Frauen gespielt, die vom Schicksal gebeutelt werden. Auch ihr eigenes Schicksal bietet durchaus den Stoff, aus dem großes Kino gemacht wird.

WEITERE INFORMATIONEN ZU  Meine Schwester Maria
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