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Rolf von Sydow (Regie)


Rolf von Sydow wurde 1924 in Wiesbaden geboren. 1942, nach dem Abitur, geriet er als Soldat in kanadische Kriegsgefangenschaft und sammelte als Mitglied der "Travelling Theatre Troupe of YMCA" erste Theatererfahrungen.

Zurückgekehrt nach Deutschland begann er als Schauspieler und Regieassistent in Coburg, ging 1948 zum Theater an der Bergstraße in Weinheim und danach als Regisseur und jüngster Hörspielredakteur zum RIAS Berlin. Von 1950 an arbeitete er als Bühnenregisseur in Berlin und inszenierte Kabarett für "Die Stachelschweine" und "Greifi". Ab 1953 war Rolf von Sydow als Synchronregisseur bzw. -autor zahlreicher Spielfilme (u. a. William Wylers "Ein Herz und eine Krone" mit Audrey Hepburn) und Regieassistent tätig, bevor er 1958 einen UFA-Vertrag für Spielfilme erhielt, dem 1960 der Exklusiv-Vertrag für Fernsehen bei der Münchner Bavaria Atelier GmbH folgte. Von 1961 bis 1972 arbeitete er als freier Regisseur für Fernsehen, Film und Theater und es entstanden zahllose Theaterinszenierungen, Kinofilme, Fernsehspiele und -serien, darunter Shakespeares "Wie es euch gefällt" in Dortmund, Gogols "Revisor" am Schauspielhaus Zürich, die TV-Inszenierungen von Feydeaus "Floh im Ohr" (1966) und Lehmanns "Der Idiot" nach Dostojewski (1968), "Tatort"-Filme und die "Durbridge"-Fernsehverfilmungen, die 1970, 1971 und 1977 zu "Straßenfegern" avancierten. 1973 wurde Rolf von Sydow Leiter der Hauptabteilung Fernsehspiel beim Südwestfunk in Baden-Baden, vier Jahre später in gleicher Position beim Saarländischen Rundfunk, wo er bis 1979 blieb. Seit Beginn der 80er Jahre arbeitet er wieder als freier Regisseur und Autor. 1983 erschien im Ullstein Verlag Berlin der Roman "Angst zu atmen". Große Erfolge heimste Rolf von Sydow als Regisseur von Specials u.a. für Heinz Rühmann, Johannes Heesters, Thekla Carola Wied, Lilo Pulver, Manfred Krug, Harald Juhnke, Inge Meysel ein. Besondere Resonanz fanden auch sein Fernsehfilm "Der Schiedsrichter", in dem 1987 Wolfgang Kieling die letzte große Charakterrolle vor seinem Tod spielte, und die Serien "Zwei Münchner in Hamburg" mit Uschi Glas und Elmar Wepper (1988) sowie "Auto Fritze" mit Michael Degen (1992).
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