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Am 22./23. April 2011 um 20.15 Uhr:
GOTTES MÄCHTIGE DIENERIN
Der Oster-Zweiteiler im ERSTEN


Christine Neubauer als Schwester Pascalina und Remo Girone als Papst Pius XII. Der spannende Zweiteiler nach dem erfolgreichen Buch von Dr. Matha Schad erzählt die Ge-schichte der ersten, einflussreichsten und machtvollsten Frau im Vatikan....

Der Habit, das Gewand der Ordens-schwester Pascalina, ist das äußere Zeichen der Armut und des einfachen Lebens. Er fordert der Trägerin automatisch "Haltung" ab und setzt sie auch voraus. Eine Erfahrung, die auch Christine Neubauer während er gesamten Dreharbeiten gemacht hat, denn der Habit läßt nur wenig "Spielraum".

Im Klappentext des Buches von Dr. Martha Schad wird Schwester Pascalina so beschrieben: 
"Nie hatte eine Frau im Vatikan so viel Macht wie die Ordensschwester aus Altötting. Schwester Pascalina stand vierzig Jahre an der Seite von Papst Pius XII.. Sie stieg von einer einfachen Haushälterin auf zur Privatsekretärin des Papstes, die er nicht mehr missen mochte. Eng vertraut mit den Kardinälen Francis Spellman und Michael von Faulhaber, wirkte sie in der Nachkriegszeit durch das päpstliche Hilfswerk auch für Deutschland und speziell für Bayern segensreich."

Der Inhalt des Oster-Zweiteilers im ERSTEN:
(Auszug aus dem ARD-Presseheft "Gottes mächtige Dienerin"):

foto 2
"© ARD Degeto/Ziegler Film/Reiner Bajo"

 

 

 

 

 

 

Teil 1
Für die Religiosität seiner Tochter hat der bodenständige Bauer Lehnert (Michael Vogtmann) kein Verständnis. Die junge und ehrgeizige Josefine (Christine Neubauer) bricht mit ihrem Vater und tritt als Schwester Pascalina in den Orden vom Heiligen Kreuz in Altötting ein. Dank ihrer Tüchtigkeit schickt der Orden sie 1918 nach München. Sie soll den Haushalt von Nuntius Eugenio Pacelli (Remo Girone) führen, der als päpstlicher Vertreter mit Repräsentanten des deutschen Staates Verhandlungen führt. In einer Erscheinung sieht sie die große Zukunft des Kirchendiplomaten voraus. Und auch der Nuntius schätzt ihre pragmatische Art, erkennt ihre Intelligenz und betraut sie bald mit der Aufgabe einer Privatsekretärin. Diese ungewöhnliche Karriere einer Nonne erweckt den Argwohn der Oberin Tharsilla Thanner (Tina Engel), die die eigenwillige Schwester ins Kloster zurückberuft, um sie unter Kontrolle zu halten. Doch Pascalina ist schon längst für den einflussreichen Kirchenvertreter unentbehrlich geworden. Mit diplomatischem Fingerspitzengefühl lässt er sie nach Berlin kommen, da er dort ihre Unterstützung braucht. Durch seine politischen Erfolge wird Pacelli 1930 zum Kardinalstaatssekretär ernannt und nach Rom abberufen. Der Vatikan ist kein Ort für Frauen, und so muss Pacelli sich von seiner treuen Assistentin trennen. Schwester Pascalina findet jedoch Mittel und Wege, sich Eintritt in die hermetisch abgeschlossene Männerwelt in Rom zu verschaffen.

 

foto 1
"© ARD Degeto/Ziegler Film/Reiner Bajo"

 

 

 

 

 

 


Teil 2
Schwester Pascalina reist 1930 nach Rom, um Eugenio Pacelli im Auftrag der deutschen Bischöfe ein kostbares Geschenk zu überreichen. Pacelli, inzwischen zum Kardinalstaatssekretär ernannt, ist hoch erfreut, seine vertraute Sekretärin wiederzusehen, und zieht sie für die Abfassung eines wichtigen Dokuments ins Vertrauen. Aufgrund ihrer handschriftlichen Anmerkungen auf dem Manuskript wird Papst Pius XI. (Renato Scarpa) auf  Pascalinas wachen Verstand aufmerksam. Als erste Ordensschwester erhält sie die Erlaubnis, im Vatikan wohnen zu dürfen. Wie schon in Deutschland führt sie nun in Rom den Haushalt Pacellis. Doch die streitbare Schwester mischt sich auch in die Politik ein und zieht so den Unmut von Monsignore Wilson (Wilfried Hochholdinger), dem persönlichen Referenten des Kardinalstaatssekretärs, auf sich. Nach dem Tod des Heiligen Vaters 1939 wird Pacelli überraschend zu dessen Nachfolger gewählt. Der neue Papst erkennt, dass die Kirche angesichts der bekannt werdenden Judenverfolgungen nicht untätig bleiben kann, und betraut seine Haushälterin mit einer verantwortungsvollen Aufgabe: Sie baut mit dem Erlös, den sie durch den Verkauf von Geschenken an den Vatikan erzielt, ein päpstliches Hilfswerk auf. Inzwischen ist Rom von den Deutschen besetzt, die auch vor dem Vatikan nicht Halt zu machen scheinen. Als ein mutiger Major (Eckhard Preuss) deutsche Geheimpläne verrät, wonach der Papst entführt werden soll, betraut Pius XII. seine mächtige Dienerin mit ihrer wichtigsten Mission.

 

Unter der Regie von Markus O. Rosenmüller spielen neben Christine Neubauer: Remo Girone (Eugenio Pacelli/Papst Pius XII.), Ulrich Gebauer (Kardinal Faulhaber), Wilfried Hochholdinger (Monsignore Wilson), Thomas Loibl (Pater Andreas), Tina Engel (Tharsilla Thanner), Mareike Carrière (Mrs. Miller), Eckhard Preuss (Major Herrmann) u.v.a.

Der Zweiteiler „Gottes mächtige Dienerin“ ist eine Koproduktion der Ziegler Film Berlin (Produzenten Regina Ziegler, Wolfgang Hantke -ausführend) mit EOS Entertainment, Zieglerfilm Köln sowie der ARD Degeto und des Bayerischen Rundfunks für Das Erste, gefördert mit Mitteln der Filmstiftung NRW und des FFF Bayern. Das Drehbuch schrieben Henriette Piper, Marcus O. Rosenmüller und Gabriele Scheidt. Das Drehbuch des 1. Teils stammt von Henriette Piper und Gabriele Scheidt. Das des 2. Teils von Henriette Piper, Gabriele Scheidt und Marcus O. Rosen-müller, der auch Regie führte. Die Buchvorlage verfasste Dr. Martha Schad. Die Redaktion liegt bei Hans-Wolfgang Jurgan (ARD Degeto).


Gedreht wurde  „Gottes mächtige Dienerin“ von August bis November 2009 in NRW, Bayern und Italien gedreht.

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