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Mord – erste Anklagen im Internet – Vorverurteilungen – Lynchjustiz: ein unschuldiger Junge steht am Pranger und für ihn und seine Familie ist plötzlich:
„NICHTS MEHR WIE VORHER”- am 24. September um 20: 15 Uhr in SAT. 1
 


mit Annette Frier, Jonas Nay, Götz Schubert, Bernadette Heerwagen, Thomas Sarbacher, Elisa Schlott u.v.a.

Ein elfjähriger Junge aus der Kleinstadt Halden wird brutal ermordet. Ein 16-Jähriger wird schnell verdächtigt. Die Menschen der Kleinstadt erheben sich zum Richter, sie fällen ihr Urteil sofort über ihn, seine Eltern und Geschwister.

Was geschieht in einer Familie, wenn der eigene Sohn und Bruder plötzlich ohne jegliche Beweise vorverurteilt wird? Was bedeutet es, wenn sich alle – von den Nachbarn, Kollegen bis hin zu Freunden – gegen einen stellen? Welche Rolle spielen dabei die Medien und sozialen Netzwerke? Das von Zeitsprung Pictures GmbH für SAT.1 produzierte TV-Movie stellt all diese Fragen und ist frei inspiriert von den wahren Ereignissen um den Mordfall „Lena“ in Emden.

„Bei ‚Nichts mehr wie vorher‘ handelt es sich nicht um eine Verfilmung des damaligen Falles in Emden, sondern der Film greift die dahinter steckenden gesellschaftlichen Mechanismen auf und erzählt eine ganz eigene Geschichte mit eigenständigen Kunstfiguren und einer eigenständigen Dramaturgie“, beschreibt Produzent Michael Souvignier („Contergan“, „Böseckendorf“, „Das Wunder von Lengede“) sein Drama. Gefördert wird „Nichts mehr wie vorher“ von der Film- und Medienstiftung NRW

"© SAT.1/Willi Weber "

 

 

 

 

 

 

 


 

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